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So installieren und warten Sie ein zentrales Fütterungssystem

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 08.12.2025 Herkunft: Website

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A Das zentralisierte Fütterungssystem (CFS) ist für Branchen wie die Kunststoffherstellung, Aquakultur und Lebensmittelverarbeitung von entscheidender Bedeutung. Es steigert die Effizienz, reduziert Ausfallzeiten und sorgt für eine gleichbleibende Materialqualität. Eine ordnungsgemäße Installation und laufende Wartung sind der Schlüssel zum langfristigen Betriebserfolg.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie ein CFS effektiv installieren und warten. Sie lernen die Schritte zur Vorbereitung, Installation und proaktiven Wartung kennen, damit Ihr System reibungslos läuft.

 

Vorbereitung vor der Installation für ein zentralisiertes Fütterungssystem

Standortbewertung und Raumplanung

Vor der Installation eines zentralen Fütterungssystems (CFS) ist es wichtig, den Standort zu beurteilen und den Raum entsprechend zu planen. Die Oberfläche, auf der das System installiert wird, muss stabil und eben sein, um das Gewicht des gesamten CFS zu tragen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, um jegliche Instabilität zu verhindern, die die Systemleistung beeinträchtigen könnte. Industrieanlagen erfordern typischerweise eine Betonoberfläche mit einer Druckfestigkeit von mindestens 25 MPa, um die Stabilität zu gewährleisten.

Bei Außensystemen, beispielsweise in der Aquakultur, ist es wichtig, maßgeschneiderte Gehäuse zu schaffen, um Komponenten vor Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Hitze und Schmutz zu schützen. Diese Schutzkonstruktionen tragen dazu bei, Korrosion zu verhindern und die Lebensdauer der Systemteile wie der Förderschnecke und der Belüftungsfilter zu verlängern.

Rohrführung und Versorgungsanschlüsse

Eine ordnungsgemäße Rohrführung ist für die Minimierung des Systemverschleißes und die Gewährleistung eines reibungslosen Materialflusses von entscheidender Bedeutung. Um unnötigen Druckverlust zu vermeiden, sollten Rohre so verlegt werden, dass Biegungen möglichst gering sind und nicht mehr als zwei Bögen pro 10 Meter Rohrlänge vorhanden sind. Dadurch wird sichergestellt, dass das System effizient arbeitet und die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen verringert wird.

Rohre aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) werden aufgrund ihrer Abriebfestigkeit und ihrer Fähigkeit, den Belastungen bewegter Materialien wie Kunststoffgranulat oder -pulver standzuhalten, dringend für den Materialtransport in Lebensmittelqualität empfohlen. Neben der Rohrführung ist auch die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Versorgungsanschlüsse von entscheidender Bedeutung. Stellen Sie sicher, dass das CFS Zugriff auf die richtigen Stromversorgungs- und Druckluftanschlüsse hat. Dies ist wichtig, um Spannungsschwankungen zu vermeiden und eine konstante Leistung im gesamten System aufrechtzuerhalten.

Versorgungsanforderungen

Spezifikationen

Stromversorgung

380V/50Hz (für Industrieanlagen)

Druckluft

0,6–0,8 MPa

Rohrmaterial

HDPE (Lebensmittelqualität)

Oberflächenfestigkeit (Beton)

≥ 25 MPa

Komponenteninspektion und Tests vor der Installation

Überprüfen Sie vor der Installation sorgfältig alle gelieferten Komponenten, um sicherzustellen, dass keine Teile fehlen oder beschädigt sind. Dazu gehören wichtige Systemkomponenten wie Förderschnecken, Waagen und Belüftungsfilter. Es ist wichtig, den Bestand mit der Stückliste (BOM) zu vergleichen, um sicherzustellen, dass alle Teile erfasst sind.

Führen Sie Probeläufe kritischer Komponenten durch, um die Funktionalität zu testen, bevor Sie mit der Installation beginnen. Testen Sie beispielsweise die Durchflusskonsistenz der Sprüheinheit oder die Leistung der Additivwaage. Durch Trockenläufe können potenzielle Probleme erkannt und frühzeitig behoben werden, wodurch die Fehlerbehebungszeit während der gesamten Systeminstallation verkürzt wird.

Tipp : Indem Sie sich die Zeit für eine gründliche Standortvorbereitung, Rohrverlegung und Komponenteninspektion nehmen, schaffen Sie eine solide Grundlage für eine reibungslose und effiziente Installation Ihres zentralen Zufuhrsystems.

 

Schritt-für-Schritt-Installationsprozess

Kernkomponentenmontage

Die Installation von Kernkomponenten wie Silos und Trichtern ist entscheidend für die Stabilität des Systems. Beginnen Sie damit, die Silos mit Ankerbolzen auf einem Stahlbetonsockel zu befestigen. Dadurch werden Verschiebungen verhindert, die den Materialfluss stören könnten. Für zusätzliche Stabilität ziehen Sie die Ankerschrauben mit einem Drehmoment von 50 N·m an, wie für Industrieanlagen empfohlen.

Als nächstes konzentrieren Sie sich auf die Platzierung der Trocknungs- und Entfeuchtungsmodule. Diese Systeme sind unerlässlich, um feuchtigkeitsbedingte Defekte in Materialien wie PVC oder anderen hygroskopischen Kunststoffen zu verhindern. Stellen Sie bei der Positionierung dieser Module sicher, dass sie sich innerhalb von 5 Metern vom Silo befinden, um die Rohrlänge zu minimieren. Halten Sie die Trocknungstemperatur zwischen 80 und 120 °C und stellen Sie sicher, dass der Taupunkt unter -40 °C bleibt, um eine Verschlechterung des Materials zu verhindern.

Einrichtung des Fördersystems

Die Förderanlage ist für den Materialtransport innerhalb der Anlage zuständig. Beginnen Sie mit der Montage von HDPE-Rohren und achten Sie auf ordnungsgemäße Verbindungen, um Undichtigkeiten zu vermeiden. Rohre sollten für dauerhafte Verbindungen durch Heißschmelzen oder durch Schnellverbindungsstücke verbunden werden, um bei zukünftigen Neukonfigurationen Flexibilität zu gewährleisten. Es ist wichtig, diese Verbindungen, insbesondere an Verbindungsstellen, auf Dichtheit zu prüfen. Eine wirksame Methode besteht darin, einen Luftdruck von 0,1 MPa anzuwenden und mit Seifenwasser auf Undichtigkeiten zu prüfen. Wenn keine Blasen entstehen, ist die Verbindung sicher.

Auch Vakuum- und Pneumatiksysteme sollten sorgfältig montiert werden und darauf achten, dass sie auf vibrationsdämpfenden Unterlagen platziert werden, um mechanische Belastungen zu minimieren und Geräusche zu reduzieren. Bei Vakuumpumpen sollten die anfänglichen Druckeinstellungen auf -0,06 MPa eingestellt werden, und es ist wichtig, sie je nach Materialtyp zu überwachen und fein abzustimmen.

Integration von Steuerungs- und Sensorsystemen

Das zentrale Bedienfeld ist das Gehirn des Systems, daher muss seine Installation präzise sein. Es sollte in einer sauberen, staubfreien Umgebung mit stabiler Temperatur (zwischen 15 und 30 °C) aufgestellt werden. Schließen Sie nach der Positionierung des Panels die Sensoren an, z. B. Gewichtssensoren und Füllstandsdetektoren. Stellen Sie dabei sicher, dass die Verkabelung abgeschirmt ist, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden. Kommunikationseffizienz ist für einen reibungslosen Betrieb von entscheidender Bedeutung. Daher wird empfohlen, dass die Reaktionszeit (Latenz) des Systems unter 100 ms liegt.

Kalibrierung und Validierung

Nach der Installation sorgt die Kalibrierung des Systems für einen optimalen Materialfluss. Die Fördergeschwindigkeit muss je nach Fördergutart angepasst werden. Granulat erfordert beispielsweise höhere Geschwindigkeiten (18–22 m/s) als Pulver (8–12 m/s), um einen Verschleiß der Rohre zu vermeiden.

Zu diesem Zeitpunkt sollten auch Gewichtssensoren und Füllstandsdetektoren kalibriert werden. Um die Genauigkeit zu gewährleisten, verwenden Sie für Gewichtssensoren Standardgewichte (z. B. 5 kg und 10 kg). Füllen Sie die Silos außerdem auf verschiedene Füllstände (z. B. 25 %, 50 %, 75 %), um zu überprüfen, ob die Füllstandssensoren diese Änderungen genau erkennen. Dieser Schritt stellt sicher, dass das System innerhalb der erforderlichen Spezifikationen arbeitet, bevor es zur Serienproduktion übergeht.

 

Inbetriebnahme und Personalschulung

Systemtests während der Inbetriebnahme

Nach Abschluss des Installationsvorgangs ist es wichtig, das System 24 Stunden lang laufen zu lassen, um seine Stabilität zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle Komponenten wie erwartet funktionieren. Diese Inbetriebnahmephase hilft dabei, potenzielle Probleme zu erkennen, bevor der vollständige Betrieb beginnt. Während dieser Zeit ist es wichtig, wichtige Leistungskennzahlen wie Vakuumdruck und Materialabgabegenauigkeit zu überwachen. Beispielsweise sollten Schwankungen des Vakuumdrucks minimal bleiben (innerhalb von ±0,005 MPa), um einen gleichmäßigen Betrieb zu gewährleisten. Ebenso muss die Materialabgabe präzise erfolgen und darf keine Abweichung von mehr als 1 % des Zielvolumens aufweisen.

Es ist auch wichtig, das Trocknungssystem zu überprüfen und sicherzustellen, dass der Taupunkt im erforderlichen Bereich von ≤ -40 °C für hygroskopische Materialien bleibt. Durch die kontinuierliche Überwachung dieser Parameter während des Inbetriebnahmeprozesses können Unregelmäßigkeiten frühzeitig erkannt werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Systemausfällen im Routinebetrieb verringert wird.

Schulung von Bedienern zur Systembedienung

Die Schulung der Bediener ist ein wesentlicher Schritt, um sicherzustellen, dass das System reibungslos und effizient läuft. Bediener sollten mit grundlegenden Vorgängen wie dem Starten und Stoppen des Systems, dem Anpassen der Materialflussraten und dem Ändern von Rezepten vertraut sein. Diese grundlegenden Fähigkeiten sind für den täglichen Betrieb von entscheidender Bedeutung und ermöglichen eine schnelle Anpassung des Systems an unterschiedliche Materialtypen oder Produktionsanforderungen.

Darüber hinaus müssen die Bediener in Notfallverfahren geschult werden, um sicherzustellen, dass sie schnell und angemessen auf etwaige Fehlfunktionen oder Systemalarme reagieren können. Dazu gehört das Verständnis, wie das System sicher heruntergefahren, Blockaden beseitigt und Komponenten wie die Förderschnecke oder die Luftentfeuchter zurückgesetzt werden. Eine ordnungsgemäße Notfallschulung kann Schäden am System verhindern und die Sicherheit des Personals gewährleisten.

Auch routinemäßige Wartungsaufgaben sollten im Schulungsprogramm behandelt werden. Bediener sollten in der Lage sein, grundlegende Aufgaben wie die Filterreinigung, die Überprüfung der Sensorgenauigkeit und die Inspektion von Komponenten wie dem Belüftungsfilter und der Waage durchzuführen. Regelmäßige Kontrollen und Wartung können dazu beitragen, unerwartete Ausfallzeiten zu verhindern und die Gesamtlebensdauer des Systems zu verbessern.

Aufgabe

Trainingsschwerpunkt

Frequenz

Grundlegende Bedienung

Start-/Stoppsequenzen, Rezeptänderungen

Täglich

Notfallverfahren

Systemabschaltung, Beseitigung von Blockaden, Alarme

Nach Bedarf (Notfall)

Routinewartung

Filterreinigung, Sensorprüfungen, Sichtprüfungen

Wöchentlich oder monatlich

Systemüberwachung

Vakuumdruck, Genauigkeit der Materialabgabe

Kontinuierlich während des Betriebs

 

Zentralisiertes Fütterungssystem

Proaktiver Wartungsplan für ein zentralisiertes Fütterungssystem

Tägliche Wartungsaufgaben

Die tägliche Wartung ist für den reibungslosen Betrieb des zentralen Fütterungssystems (CFS) unerlässlich. Beginnen Sie jeden Tag mit einer Sichtprüfung des Systems. Suchen Sie nach Anzeichen von Undichtigkeiten, lockeren Schrauben oder ungewöhnlichen Geräuschen, die auf mögliche Probleme hinweisen könnten. Achten Sie beispielsweise auf Schleifgeräusche von der Förderschnecke, die auf Verschleiß oder Verstopfung hinweisen können. Das frühzeitige Erkennen dieser Probleme trägt dazu bei, größere Ausfälle zu verhindern.

Die Reinigung ist eine weitere wichtige tägliche Aufgabe. Verwenden Sie Druckluft zum Reinigen von Filtern, einschließlich Lüftungsfiltern und Zyklon-Staubabscheidern. Dadurch wird sichergestellt, dass der Luftstrom optimal bleibt, Verstopfungen verhindert werden und die Systemeffizienz erhalten bleibt. Ein sauberes System reduziert den Energieverbrauch und minimiert das Risiko von Ausfallzeiten.

Monatliche Wartungsmaßnahmen

Die monatliche Wartung umfasst gründlichere Prüfungen, um sicherzustellen, dass alle Komponenten optimal funktionieren. Überprüfen Sie Rohre und Verbindungen auf Verschleiß, insbesondere in stark beanspruchten Bereichen wie Bögen und Verbindungsstellen. Der Verschleiß dieser Teile kann zu Ineffizienz oder Undichtigkeiten führen. Seien Sie daher proaktiv beim Festziehen der Verbindungen und beim Ersetzen beschädigter Abschnitte.

Auch die Schmierung ist wichtig. Bewegliche Teile wie die Lager der Schneckenförderer sollten geschmiert werden, um Reibung und Verschleiß zu verhindern. Überprüfen Sie monatlich die Genauigkeit der Sensoren, insbesondere der Gewichtssensoren und Füllstandsdetektoren, um sicherzustellen, dass die Messungen präzise bleiben. Wenn die Sensoren um mehr als 0,5 % abweichen, kalibrieren Sie sie neu, um Ungenauigkeiten beim Materialfluss und der Materialverteilung zu vermeiden.

Vierteljährlicher Wartungsschwerpunkt

Vierteljährlich sollte das System einer umfassenderen Prüfung unterzogen werden, um seine langfristige Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Zerlegen Sie den Schneckenförderer, um die Spiralblätter auf Anzeichen von Verformung oder Korrosion zu untersuchen. Wenn die Klingen mehr als 1 mm abgenutzt sind, ersetzen Sie sie sofort.

Auch Prüfungen elektrischer Anlagen sind von entscheidender Bedeutung. Testen Sie den Isolationswiderstand von Stromkabeln und streben Sie einen Wert von mindestens 10 MΩ an. Ziehen Sie die Verbindungen im Bedienfeld fest, um Stromschwankungen zu vermeiden, die zu Systeminstabilität führen können. Diese Audits stellen sicher, dass elektrische Komponenten dauerhaft zuverlässig funktionieren.

Jährliche Wartung und Überholung

Jährlich ist eine umfassendere Überholung des Systems erforderlich, um sicherzustellen, dass es optimal funktioniert. Ersetzen Sie wichtige Komponenten wie Sprüheinheiten und Wägezellen, auch wenn sie noch funktionsfähig erscheinen. Dies trägt dazu bei, unerwartete Ausfälle zu verhindern und sorgt dafür, dass das System unterbrechungsfrei läuft.

Die Durchführung eines Volllast-Leistungstests ist eine weitere wichtige jährliche Aufgabe. Simulieren Sie die volle Systemkapazität und vergleichen Sie die Ergebnisse mit den Erstinbetriebnahmedaten. Eventuelle Unstimmigkeiten, wie z. B. verringerter Materialfluss oder Druckverluste, sollten durch gezielte Reparaturen behoben werden, um die Spitzenleistung aufrechtzuerhalten.

Wartungsaufgabe

Frequenz

Aktionselemente

Visuelle Inspektion

Täglich

Auf Undichtigkeiten, lockere Schrauben und ungewöhnliche Geräusche prüfen

Filterreinigung

Täglich

Zur Filterreinigung Druckluft verwenden

Inspektion von Rohren und Verbindungen

Monatlich

Auf Verschleiß und Dichtheit prüfen

Schmierung von Lagern

Monatlich

Bewegliche Teile wie die Lager der Förderschnecke schmieren

Überprüfung des Fördersystems

Vierteljährlich

Schraubenblätter prüfen und auf Korrosion prüfen

Elektrische Prüfung

Vierteljährlich

Isolationswiderstand prüfen, Anschlüsse festziehen

Komponentenaustausch

Jährlich

Sprüheinheiten und Wägezellen austauschen

Volllast-Leistungstest

Jährlich

Führen Sie einen Volllasttest durch, um die Systemleistung zu überprüfen

Die Einhaltung dieses proaktiven Wartungsplans stellt sicher, dass das System effizient arbeitet, minimiert Ausfallzeiten und verlängert die Lebensdauer kritischer Komponenten.

 

Behebung häufiger Probleme in zentralisierten Fütterungssystemen

Störungen des Materialflusses

Störungen des Materialflusses gehören zu den häufigsten Problemen, die die Leistung eines zentralen Zuführsystems (CFS) beeinträchtigen können. Diese Störungen werden häufig durch Rohrverstopfungen oder Ausfälle der Vakuumpumpe verursacht. Zu einer Verstopfung kann es kommen, wenn sich Material in den Rohren ansammelt, insbesondere an Kniegelenken oder anderen stark beanspruchten Stellen. Darüber hinaus können Ausfälle der Vakuumpumpe aufgrund von Motorwiderstandsproblemen oder unzureichender Leistung dazu führen, dass das System den für einen reibungslosen Materialtransport erforderlichen Druck nicht aufrechterhält.

Um diese Probleme zu beheben, prüfen Sie zunächst, ob es sichtbare Blockaden gibt. Ermitteln Sie mithilfe einer Rohrkamera, wo sich Material angesammelt hat, und beseitigen Sie die Verstopfung mithilfe von Druckluft. Messen Sie bei Ausfällen der Vakuumpumpe den Motorwiderstand, um sicherzustellen, dass er innerhalb der normalen Grenzen liegt (≥50 Ω). Wenn der Motor Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigung aufweist, ersetzen Sie ihn. Die Sauberkeit der Rohre und die Sicherstellung, dass das Vakuumsystem mit dem richtigen Druck arbeitet, sind der Schlüssel zur Vermeidung von Strömungsstörungen.

Sensorungenauigkeiten

Sensorungenauigkeiten wie Kalibrierungsdrift oder Materialbrücken können zu falschen Messungen führen und die Gesamteffizienz des CFS beeinträchtigen. Eine Kalibrierungsdrift tritt auf, wenn Sensoren im Laufe der Zeit ihre Genauigkeit verlieren, häufig aufgrund von Umwelteinflüssen oder Verschleiß. Auch Materialbrücken, bei denen Material hängen bleibt oder die Sensoren verstopft, können zu fehlerhaften Messwerten führen.

Um Sensorungenauigkeiten zu korrigieren, kalibrieren Sie die Sensoren regelmäßig neu. Verwenden Sie für Gewichtssensoren Standardtestgewichte (z. B. 5 kg und 10 kg), um die Genauigkeit zu überprüfen und sicherzustellen, dass jede Abweichung innerhalb von ±0,2 % liegt. Füllen Sie bei Füllstandssensoren die Silos auf unterschiedliche Füllstände (25 %, 50 % und 75 %) und prüfen Sie, ob die Sensoren diese Änderungen korrekt erkennen. Darüber hinaus kann die Installation von Vibrationseinheiten am Siloauslass die Bildung von Materialbrücken verhindern, indem ein reibungsloser Materialfluss gefördert wird.

Systemalarm- und Fehlerbehandlung

Häufige Systemalarme oder Fehlermeldungen können auf Probleme wie Sensorfehlausrichtungen oder SPS-Fehler (speicherprogrammierbare Steuerung) hinweisen. Falsch ausgerichtete Sensoren können zu ungenauen Datenmessungen führen und unnötige Alarme auslösen. SPS-Fehler entstehen häufig durch Kommunikationsprobleme oder Softwarefehler, die den Betrieb des gesamten Systems stören können.

Um diese Probleme zu beheben, überprüfen Sie zunächst, ob die Sensoren falsch ausgerichtet sind, und stellen Sie sicher, dass sie richtig positioniert und frei von Staub oder Schmutz sind. Reinigen Sie die Sensoren und passen Sie bei Bedarf ihre Positionierung an. Wenn die Alarme weiterhin bestehen, setzen Sie das SPS-System auf die Werkseinstellungen zurück (sichern Sie unbedingt zuerst wichtige Daten). Wenn das Problem weiterhin besteht, überprüfen Sie die Verkabelung und Kommunikationsleitungen zwischen Sensoren und der SPS, um Verbindungsprobleme auszuschließen.

Ausgabe

Mögliche Ursache

Lösung

Störungen des Materialflusses

Rohrverstopfungen, Ausfall der Vakuumpumpe

Blockaden beseitigen, Motorwiderstand prüfen

Sensorungenauigkeiten

Kalibrierungsdrift, Materialbrückenbildung

Sensoren neu kalibrieren, Vibrationseinheiten einbauen

Systemalarme

Sensorfehlausrichtung, SPS-Fehler

Sensoren neu ausrichten, SPS-System zurücksetzen

 

Abschluss

Die ordnungsgemäße Installation und Wartung eines zentralen Fütterungssystems (CFS) ist für eine optimale Leistung von entscheidender Bedeutung. Eine gut gewartete Anlage steigert langfristig die Produktivität und sorgt für eine gleichbleibende Materialqualität. Regelmäßige Kontrollen und proaktive Wartung tragen dazu bei, Ausfallzeiten zu minimieren und die Lebensdauer des Systems zu verlängern. Yifan sind für ihre Zuverlässigkeit und Innovation bekannt und bieten einen Mehrwert durch effiziente Lösungen, die die Betriebsstabilität und Langlebigkeit verbessern.Die Produkte von

 

FAQ

F: Was ist ein zentralisiertes Fütterungssystem?

A: Ein zentralisiertes Fütterungssystem (CFS) ist ein System zum Transport und zur Verteilung von Materialien wie Kunststoffgranulat oder Futtermitteln an verschiedene Produktionslinien in Branchen wie der Kunststoffherstellung, Aquakultur und Lebensmittelverarbeitung.

F: Wie wähle ich das richtige zentrale Zuführsystem für meine Fabrik aus?

A: Berücksichtigen Sie Faktoren wie Materialtyp, Systemkapazität und Installationsraum. Stellen Sie sicher, dass das von Ihnen gewählte CFS den spezifischen Anforderungen des Produktionsprozesses Ihrer Fabrik gerecht wird.

F: Welche Vorteile bietet die Aufrechterhaltung eines zentralen Fütterungssystems?

A: Regelmäßige Wartung verbessert die Effizienz, reduziert Ausfallzeiten und verlängert die Lebensdauer des Systems, indem sie eine optimale Leistung gewährleistet und unerwartete Ausfälle verhindert.

F: Wie kann ich häufige Probleme in einem zentralen Fütterungssystem beheben?

A: Beheben Sie Probleme wie Materialflussstörungen, Sensorungenauigkeiten oder Systemalarme, indem Sie auf Verstopfungen prüfen, Sensoren neu kalibrieren und SPS-Systeme zurücksetzen, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Zhangjiagang Yifan Machinery Co., Ltd. ist ein innovatives Unternehmen, das Forschung und Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Service integriert und sich auf die Entwicklung und Anwendung automatischer Misch- und Zuführsysteme sowie intelligenter Materialförderanlagen konzentriert. 

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